Im Fitnessstudio trifft der Automat auf eine klare Zielgruppe mit klaren Wünschen: etwas trinken nach dem Training, ein Riegel zwischendurch, ein Supplement für unterwegs. Der richtige Automat kombiniert genau diese Kategorien sinnvoll. Dieser Beitrag zeigt, worauf es bei der Auswahl ankommt.
Die Zielgruppe gibt das Sortiment vor
Wer trainiert, greift nach dem Workout eher zu Iso-Getränk, Proteinshake oder Riegel als zu klassischen Snacks. Ein Studioautomat sollte deshalb Getränke, Snacks und sporttypische Produkte verbinden — abgestimmt auf das, was Ihre Mitglieder tatsächlich nachfragen.
Was in einen Studioautomaten gehört
- gekühlte Getränke: Wasser, Iso- und Vitamingetränke
- Proteinshakes und funktionelle Getränke
- Protein- und Müsliriegel als Snack nach dem Training
- kleine Non-Food-Artikel wie Shaker oder Handtücher, je nach Konzept
- bargeldlose Bezahlung für den schnellen Kauf zwischendurch
Kühlung und Bezahlung sind Pflicht
Ein Großteil des Studiosortiments will gekühlt sein, deshalb gehört ein zuverlässiges Kühlsystem zur Grundausstattung. Ebenso wichtig ist kontaktloses Bezahlen: Mitglieder haben Karte oder Smartphone dabei, aber selten Bargeld — fehlt die Kartenzahlung, bleibt mancher Kauf einfach aus.
Fazit
Der richtige Studioautomat denkt vom Mitglied her: gekühlte Getränke, funktionelle Produkte und Riegel, dazu schnelle bargeldlose Bezahlung. Über die Telemetrie lässt sich das Sortiment nach den echten Abverkäufen nachschärfen. PANTAS stimmt Gerät und Angebot auf Ihr Studio ab.
Häufige Fragen
Welche Produkte laufen im Fitnessstudio am besten?
In der Regel gekühlte Getränke, funktionelle Drinks und Proteinriegel. Welche Marken und Sorten am besten ankommen, zeigt der Alltag — über die Telemetrie schärfen wir das Sortiment laufend nach.
Braucht der Automat zwingend Kühlung?
Für einen Großteil des Studiosortiments ja. Getränke und viele funktionelle Produkte sollten gekühlt angeboten werden, daher gehört ein zuverlässiges Kühlsystem zur Grundausstattung.
Kann ich Supplements und Non-Food kombinieren?
Ja. Je nach Konzept lassen sich neben Getränken und Riegeln auch kleine Non-Food-Artikel einbinden. Das Sortiment richtet sich nach Ihrem Studio und der Nachfrage.
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